OVT Workshops

Workshop I

One Voice Technique - Stimmtraining

Created with Sketch.

Die One Voice Technique (OVT) ist eine Methode der funktionalen Stimmbildung für nicht-klassische Gesangsstimmen. 

 

Hauptmerkmal

Die Gesangsstimme wird nicht in mehrere Gesangsregister oder „Stimmen“ eingeteilt (z.B. Bruststimme, Kopfstimme, Mittelstimme, Mischstimme). 


In nur einem OVT-Workshop lernst du: 

·    Voice Control

·    Singen ohne Registerbruch

·    Verbesserte Intonation

·    Größere Lautstärke ohne Pressen

·    Starke Stimme auch in hohen Lagen

·    Flexibilität und Dynamik
 

Workshopleitung:
Univ. Prof.in Annett Thoms (Institutsleiterin Gesang Jam Music Lab University )
BA-ME Eleonora Maier (Gesangspädagogin) Sängerin und Songwriterin E. L L. I
BA-ME Peter Varsanyi (Gesangspädagoge) Leadsänger der Band SEVEN OAK STREET 

 

Workshop Programm: 

 ·      Stimmphysiologische Aufklärung: Kennenlernen des Instruments Stimme 

·       Unkomplizierter Zugriff auf Dynamik und Sounds der Stimme 

·       Resonanzübungen 

·       Basistechnik zur Abrufung der akustischen Energie (Formanten) = Lautstärke 

·       Kennenlernen und Übungen zum Atemstützsystem 

·       Übungen zur Unterstützung des natürlichen Zusammenspiels von Vokalmuskel und Stimmlippendehnung 

·       Basistechnik zur Stabilisierung des Schalldrucks 

 

Es wird viele praktische (Hör)-Beispiele geben. Auch das Einsetzen der OV-Gesangstechnik direkt am Song eurer Wahl ist vorgesehen. Daher gerne Leadsheet oder Playback mitbringen. First come first serve! 


NÄCHSTER TERMIN: In Planung

KOSTEN pro Teilnehmer:inn:
Maximale Teilnehmer:innenzahl:


Workshop II

Interpretation -  Sounds und Dynamik

Created with Sketch.

In diesem Workshop wollen wir zeigen, wie es möglich ist, verschiedene Sounds für die Stimme zu bekommen. 

Außerdem ist Dynamik ein großes Thema der Interpretation – wann wird ein kräftiger Ton benötigt, wann ein zarter – und wie bekommt man sie genau zu dem Moment im Song, wo man sie braucht. 

Eine physisch gute Gesangstechnik erhöht den Hörgenuss. Aber wenn sie Sänger:innen nicht in der Lage sind, die Zuhörer auch die Emotionen spüren zu lassen, nützt die schönste Stimme nichts. Die Kunst ist es, sich die Songtexte  zu etwas so Eigenem zu machen und den emotionalen Kontakt zum Publikum zu schaffen, dass das Publikum denkt, diese gesungene Geschichte ist wirklich wahr und die Emotion spürt, die den Text begleitet. 

Um das zu erreichen, werden ganz bestimmte Sounds in der Stimme verwendet und natürlich auch unterschiedliche Tonstärken. Das macht die Songs erst interessant, z.B. eine sehr „brüchige“ Stimme bei Trauer. Diese Sounds sind absolut individuell. 

Damit wir authentisch Geschichten und Emotionen vermitteln können, übernehmen wir in der Interpretation auch die Übergangsdynamik, die wir beim Sprechen verwenden, da diese dem Körper bekannt ist. Das heißt, wir sind in der Lage nicht nur laut ODER leise zu singen, sondern verschiedenste Lautstärken ohne Probleme anzusteuern. 

Diese Fähigkeiten sind die Voraussetzung, um die eigene künstlerische Einzigartigkeit in vollem Umfang nutzen zu können. 

 

Ziel einer optimalen Interpretation ist:
Vortragung der Songtexte mit unterschiedlichen Sounds und Tonstärken 
Den Song jedes Mal so neu zu perfor, als wäre es das erste Mal 


Workshop 2 Programm: 

Warm up: 

Interpretationstabelle 

Tempospiele 

Erarbeitung  von Songtexten:

a) Textanalyse 

b) Auflösung von Metaphern & Bildern 

c) Phrasierung 

Erarbeitung von Emotionen:

a) Affective Memory 
c) körperliche Parameter der Emotionen 
 

NÄCHSTER TERMIN: In Planung
KOSTEN pro Teilnehmer:inn: